Stadtwerkepark

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Identität und Unverwechselbarkeit

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Identität und Unverwechselbarkeit

Auf dem ehemaligen Werksgelände der Stadtwerke in Düsseldorf ist eine neue moderne Parkanlage entstanden.

Im Frühherbst 2005 wurde der Stadtwerkepark im Düsseldorfer Stadtteil Flingern eröffnet. Der Park liegt in einem hochverdichteten städtebaulichen Kontext zwischen dem alten Stadtwerkekraftwerk und dem neuen Verwaltungsgebäude der Stadtwerke. Die Kühltürme des Stadtwerkekraftwerks verleihen dem Park eine eigene Identität und Unverwechselbarkeit.

Das Parkgelände wird durch einen geschwungenen Wegerahmen erschlossen und umschlossen, sodass ein „Innen und Außen“ entsteht. Der Rahmen wirkt als beruhigender Vermittler zwischen den heterogenen Randstrukturen.

Der Haupteingang in den Park liegt an der Kettwiger Straße, einer Hauptverkehrsstraße. Hier schirmt eine fünf Meter hohe Lärmschutzwand aus blauem Acrylglas den Park von den Geräuschen der Straße ab und lässt trotzdem einen Ein- und Durchblick in den Park zu.

Stadtwerke Park

An den Eingangsbereich angrenzend reihen sich Aktionsfelder, die Sport- und Spielbereiche aufnehmen an. Das Spielkonzept steht unter dem Motto „Düsselstrand“ und richtet sich an Kinder aller Altersklassen. Den Auftakt des „Düsselstrands“ bildet ein Beachvolleyballfeld. Strandbar, Spielschiff, Wasserspiel, Schaukeln und Gräserfelder reihen sich von dort aneinander. Das Spielangebot wird durch Boule, Bodenschach und Tischtennis an anderen Stellen im Park ergänzt. Der Platz am ehemaligen Pförtnerhäuschen ist Treffpunkt für Skater und Inliner.

Stadtwerke Park
Stadtwerke Park


Stadtwerkepark
Ort Düsseldorf
Auftraggeber: Stadt Düsseldorf
Fläche: 30.000 m²
Objektplanung Freianlagen LP 2–8
Planung: 2003–2004
Realisierung: 2005
Fotos: Halasz + Burow
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Im Zentrum der Parkanlage befindet sich eine große, offene Wiese für alle Nutzer, die als Bühne der Begegnung fungiert. Das Potenzial der Wiese ist der historische Baumbestand, der in die Planung integriert wurde. Die Bäume werden durch Sitzmauern und schmale Wegebögen, die sich im Gras verlieren, in Szene gesetzt. Im Schatten dieser Bäume findet das öffentliche Leben statt.

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